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POSTMORTEM

BANDINFO:
Selten erhielt eine deutsche Death Metal-Band solch medienübergreifendes,
positives Echo auf ihre Releases wie die Berliner POSTMORTEM. Egal
ob Rock Hard, Ablaze, Hammer, Metallian (F), Black Mass (AUS), Mindview
(B) oder Scream (NOR). Alle Journalisten zeigten sich begeistert
über "The Age of Massmurder", dem 97er Album des
Quartetts, das seit 1991 begann, dem Todesblei zu frönen.
Also wird
es nun allerhöchste Zeit, der DM-Gemeinde eine gehörige
Portion Nachschlag zu verabreichen. "Repulsion" heißt
der akustische Überfall - und er zeigt POSTMORTEM einerseits
als songwriterische gewachsene Band, die es versteht, Death Metal
eingängig und gleichermaßen vielschichtig zu interpretieren.
Andererseits dringen die Hauptstädter in neue Dimensionen von
Agression und Heftigkeit vor. Knallig und brutal sind die Songleckerbissen
geworden, was "Repulsion" essentiell für die Szene
macht - zumal POSTMORTEM anno ‘98 für eine ausgewogene
Balance zwischen simpler old-School-Hauerei und ausgefeilter endneunziger
Melodik stehen.
Ihre ersten
Lorneeren verdienten sich die Berliner im Mai 1992, als sie den
Ludwigshafener Underground-Wettbewerb gewannen, an dem u.a. auch
Pyogenesis teilgenommen hatten. Kurz darauf erschien das zweite
Demo "Last Aid To Die", das 1.500 Käuferinnen fand.
1993 unterschrieben POSTMORTEM ihren ersten Plattendeal, es erschien
das von Harris Johns produzierte Debutalbum "Screams of Blackness",
welches nun über Morbid Records/SPV wiederveröffentlicht
wurde, incl. Bonus-Titeln. 1996 wechselten die Jungs zu Morbid Records,
es folgte die MCD "Der Totmacher". Anfang 1997 erschien
der zweite Longplayer "The Age Of Massmurder", der zwar
Band und Label gute Verkaufszahlen bescherte, jedoch auch eine ordentliche
Portion Ärger mit diversen Moralaposteln, die sich wegen des
Albumtitels äußerst pikiert zeigten.
Weit über 200 Live-Auftritte hat das Quartett bislang bestritten,
so u.a. mit Morbid Angel, Rammstein, Cradle of Filth, Atrocity,
Crematory, In Flames und Sodom und lieferte den Fans beim diesjährigen
Wacken-Open-Air eine äußerst überzeugende Leistung.
1998 werden die Berliner den osteuropäischen Raum unsicher
machen, bevor erneut in Deutschland die Bühnenbretter beben
werden. Außerdem wurde die Band vom Berliner Fußballverein
1. FC Union gebeten, für den Club eine neue Vereinshymne zu
schreiben. Fußball goes Death Metal? Wer weiß. Für
Überraschungen sind Preußen ja immer wieder gut.
SALESPOINTS:
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eine
der bekanntesten deutschen Death/Thrash-Bands
sehr
gute Resonanzen und Verkäufe ihrer beiden Alben und MCD
große
Annerkennung auch in deen internationalen Printmedien
Schwerpunktthema
bei Morbid Records im September/Oktober 1998
MARKETING / PROMOTION:
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Promo-CD’s
für Magazine, Radiostationen usw.
Beiträge
auf zahlreichen Compilation-CD’s
Anzeigen
und Interviews in der gesamten Metalpresse
Europatournee
zusammen mit Manos im Dezember 1998 geplant
BACKING PROGRAMM:
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| "Der Totmacher" |
Cult Death-Thrash-band
from Germany! |
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| "Screams of
Blackness" |
Re-release! 17 Tracks, 55 min.!
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| The Age Of Massmurder" |
After 1st MCD here
comes the full lenght album from Berlin's Death / Thrash-band
No. 1 ! |
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| "Storm Force" |
CD |
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| "Repulsion" |
CD |
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Hier ist die Fan-Club-Site von Post Mortem:
http://ourworld.compuserve.com/homepages/
MVM_Versand_Uwe_Kuehn/schäd.htm
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