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LIVIDITY - "...Til Only The Sick Remain"
VÖ: 29.07.2025 VVK: KW 28
Allein schon der enorm aussagekräftige Titel der neuen Veröffentlichung
der US Porno Grinder Lividity, "...Till Only The Sick Remain",
spricht schon mal wieder dicke Bände. Im Jahr 1993 von Härtefreak
Dave Kibler als enthusiastisches Einmannprojekt gegründet,
wurden im höllisch harten Sound der Anfänge von Lividity
massive kreative Einflüsse von Hypocrisy, Bloodfeast, Cannibal
Corpse und Obituary miteinander zu einer säurescharfen und
atemberaubenden musikalischen Mischung vermengt. Nach einer ersten
begrenzten Verbreitung des somit entstandenen unbedarften Undergroundmaterials
kränkster musikalischer Veräußerung und enthaltener
inhumaner Artikulierung gesellten sich nach und nach einige gleichgesinnte
Kampfgenossen zu Dave dazu. Die Jahre zogen ins Land der unbegrenzten
Möglichkeiten - mit ihnen eine Lividity Platte nach der anderen.
Lividity debütierten mit dem sensationellen ´97er Album
"Fetish for the Sick" (auf Ablated Rec.), welches eine
Reihe wirklich lasziver Songtitel wie u.a. "Pussy Lover",
"Lacerations Of An Unclean Twat" und "My Cock It
Bleeds" enthält. Schnell wusste man, was man von dieser
wirklich köstlichen Horde zu halten - und zu erwarten hatte.
Dem wurde mit dem United Guttural Rec. Release der ´99er Live-Veröffentlichung
"Show Us Your Tits" Rechnung getragen, dann folgte die
2000er LP "The Age of Clitoral Decay" das bisherige Meisterwerk
von Lividity. Der zuvor schon kreierte eigene Stil wurde darauf
erstmals zur Perfektion gebracht. So wurde diese Band immer bekannter
und gleichzeitig beliebter. Nun haben sich die massiv emotionsgestörten
und offenbar pornographiesüchtigen amerikanischen Metzgermeister
nun dazu entschlossen, ihr neues Albumgemetzel "...Till Only
The Sick Remain" auf Morbid Rec. zu veröffentlichen. Die
beiden kampferprobten Gitarristen Dave Kibler (auch Backgroundvokalisierung)
und Matt Bishop (fungiert auch als Sänger) sowie Tieftöner
Aaron Heath (ebenso Backgroundvokalisierung) samt Drummer James
Whitehurst lassen auf "...Till Only The Sick Remain" erneut
in allen Belangen die sexuelle Sau raus, und Lividity geben sich
demnach auch lyrisch nicht die geringste perverse Blöße.
Ihr nur noch krankhafter und naturgeiler Porn Gore Death/Grind Metal
ist eine Ansammlung extremster unmenschlicher Phantasien, die hier
musikalisch in nicht minder extremer Ausformung ihre vollste Entsprechung
finden. Oder wie es Lividity immer so schön zu gurgeln pflegen:
KEEPIN' IT FUCKING SICK!
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Einer
der angesagtesten "Importschlager" in Sachen brutalen
Death/Grind aus den USA
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& hervorragende Resonanzen ihrer 2 Alben
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im Mercanary Digital Studio von Scott (BROKEN HOPE/NUM SKULL)
Gemastert
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